Unser Auftrag

Die Vorbereitung auf das juristische Examen durch die Universitäten ist unzureichend. Das haben wir - wie so viele andere - auf dem Weg zu unserem Examen feststellen müssen. Wir werden das ändern.

 

Die Zeit, die Zeit.

Dein großer Faktor ist die Zeit. Anders als bei Bachelor-Studiengängen wird bei der Rechtswissenschaft nicht erwartet, dass man die vorgegebene Regelstudienzeit perfekt einhält. Zu unterschiedlich sind die Wege eines rechtswissenschaftlichen Studiums. Das bietet Dir eine große Chance, birgt aber auch erhebliche Risiken. 

Lass Dir nicht von Studenten aus höheren Semestern oder sogar Absolventen einreden, dass Du anfangs nichts tun musst. Du wirst im letzten Jahr der Vorbereitung feststellen, dass man nicht in einem Jahr lernen kann, wofür einem der Staat vier Jahre zur Verfügung stellt. Auch das beste (Uni-)Repetitorium kann Deinen Wissensstand nicht auf die Höhen bringen, die er bei vierjährigem kontinuierlichen Lernen erreicht hätte.

Wir vergleichen Jura deshalb mit dem Bergsteigen, das auch jahrelanges Training und stetige Steigerung erfordert, um am Ende an den Gipfel zu gelangen. Entsprechend sind unsere Module in drei Schwierigkeitsgrade unterteilt:

1. Die Zugspitze

2. Das Matterhorn

3. Der Mt. Everest

Unser Credo: Mach Jura von Beginn an richtig! Es geht nicht darum, ab Studienbeginn jeden Tag von morgens bis abends in der Bibliothek zu sitzen. Es geht darum, Deine Zeit effektiv einzuteilen. Dabei wollen wir Dir mit unseren Methoden und unserer Erfahrung eine gewinnbringende Stütze sein. 


  • Individuell angepasste Lernpläne
  • Digitales Karteikartensystem
  • Klausurenkurse ab dem ersten Semester
  • Einzelunterricht
  • Rechtsprechungsübersicht
  • Examensreport
  • App
  • Praktika-Vermittlung
  • Wechsel-Börse
  • Karteikarten und Skripten in Printversion

„Ich studierte also Jus. Das bedeutete, dass ich mich in den paar Monaten vor den Prüfungen unter reichlicher Mitnahme der Nerven geistig förmlich von Holzmehl nährte, das mir überdies von Tausenden Mäulern vorgekaut war.“
— Franz Kafka